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Resistente Reben, ungewisse Ernte.
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Wachstum der robusten Rebsorten: Ein Lichtblick für den deutschen Weinbau
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Eulerpool News / klamm.de.
Zusammenfassung
Deutschlands Piwi-Reben — die pilzresistenten Hybriden, auf die Winzer seit fast zwei Jahrzehnten vorsichtig umstellen — hatten ein gutes Jahr 2025. Die bepflanzte Fläche wuchs um rund 10 Prozent auf ungefähr 4.000 Hektar, laut Zahlen des Deutschen Weininstituts, wobei im Original weder ein konkreter Bericht noch ein Datum genannt wird, sodass diese Angaben als vorläufig gelten sollten. Damit stehen die Piwi-Sorten für etwa 4 Prozent der gesamten deutschen Rebfläche. Nicht riesig. Aber der breitere Kontext verleiht der Zahl mehr Gewicht: Die gesamte Rebfläche schrumpfte in jenem Jahr, wobei rote Sorten am stärksten zurückgingen.Die Sorte, die den Ton angibt, ist Souvignier Gris. 1983 am Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg gezüchtet, erhielt sie erst 2014 die Zulassung für den Qualitätsweinanbau — eine Lücke, die widerspiegelt, wie langwierig das deutsche Sortenzulassungsverfahren ist, etwas, das der Originalartikel andeutet, ohne es je wirklich zu erklären. Die Sorte legte im vergangenen Jahr 170 Hektar zu, angeblich mehr als jede andere Sorte im Land, ohne dass vergleichende Daten vorliegen. DWI-Sprecher Ernst Büscher hat sich unterstützend geäußert. Zwei weitere Behauptungen im Artikel verdienen ein kritisches Nachfragen: dass Piwi-Weine heute geschmacklich nicht mehr von konventionellen Weinen zu unterscheiden seien — behauptet ohne einen einzigen Erzeuger, Kritiker oder eine Verkostung zur Untermauerung — und dass Frankreich in wachsenden Mengen deutsches Piwi-Pflanzgut kaufe, was durchaus stimmen mag, aber ohne jegliche Zahlen präsentiert wird. Beide Punkte verdienen mehr, als sie hier bekommen.